Die öffentliche Podiumsdiskussion zu der Frage „Welche Strategie für Nord-Neukölln?“ fand als Auftakt eines möglichen Dialogprozesses zu der lokalen Stadtentwicklung im Berliner Bezirk Neukölln statt. In:polis veranstaltete die Diskussion im August 2011 gemeinsam mit zuhause e. V. und der Vollgut GmbH.
Ausgangspunkt für die Veranstaltung war die räumliche Bündelung unterschiedlicher Instrumente der Stadtentwicklung im Norden Neuköllns. Der innerstädtische Teil des Bezirks ist nicht nur ein annähernd flächendeckendes Quartiersmanagement-Gebiet, sondern gilt in weiten Teilen und seit 2011 ebenfalls als städtisches Sanierungsgebiet. Dazu kam ebenfalls der Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen, den Norden Neuköllns im Rahmen einer sozial-ökologischen IBA Berlin 2020 als ein Modellquartier auszuweisen.
In:polis übernahm bei der Veranstaltung die inhaltliche Konzeption, wobei Ares Kalandides ebenfalls an der Podiumsdiskussion teilnahm. Bestandteil der Veranstaltung waren, zusätzlich zu der Diskussionsrunde, einige Kurzpräsentationen zu den folgenden konkreten Projekten:
[Aktion! Karl-Marx-Straße], zuhause e. V. und Vollgut GmbH,
KreativNetzNeuKölln sowie
NEMONA. Darüber hinaus präsentierte die Podiumsteilnehmerin Franziska Eichstädt-Bohlig das oben genannte IBA-Projekt.